Masken und Häs - Därles Bärbla

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Masken und Häs

Brauchtum


Masken-tragen ist ein sehr teures Hobby. Für Häs und handgeschnitzte Holzmasken muss man mit Preisen von 750 € aufwärts rechnen.



Um das ganze für die jungen Leute finanzierbar zu machen, fertigte Herr Hermann Götz im Lauf der Jahre 1984 und 1985 einen Gipsentwurf wie die Maske der "Bärbla" einmal aussehen sollte. Er beschäftigte sich mit der Schnitzerei und begann, die Masken für die Gruppe, die da im Entstehen war, selbst zu schnitzen.

Auch das Häs für die "Därles Bärbla" wurde von Herrn Hermann Götz entworfen. Unter Anleitung von Frau Irmgard Fröhle und Frau Elfriede Götz nähten die jungen Frauen, die der Gruppe beitraten, ihr Häs selbst. Mittlerweile gehört es für Bewerber, die bei den "Bärbla" aufgenommen werden möchten, dazu, dass sie übers Jahr zusammen mit der Häswartin der Gruppe ihr Häs selbst nähen.

Auch das Häs der alten Burgl wurde von Herrn Hermann Götz entworfen und von Frau Elfriede Götz genäht. Die Burgl-Maske wurde von Herrn Götz selbst geschnitzt.



Mittlerweile hat Hermann Götz über 80 Masken für die "Därles Bärbla" geschnitzt.

Seit 2007 gibt Hermann Götz sein Wissen und Können über die Schnitzerei an 3 jüngere "Bärbla" weiter damit diese die Tradition der selbst geschnitzten Masken weiterführen.

 
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