Narrenbaumstellen - Därles Bärbla

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Narrenbaumstellen

Brauchtum


Das Narrenbaumstellen in Oberelchingen ist eines der größten und bekanntesten Narrenbaumstellen in der Region.

In den vergangenen Jahren waren jeweils ca. 800 Maskenträger von 25 und mehr Zünften zu Gast.

Es findet immer am " Freitag vor am ruaßigen Freitag", also am Freitag vor dem Fasnetswochenende statt.

Es beginnt mit einem symbolischen "Fasnetserwecken". Dabei wird eine schlafende "Bärbel" verhüllt aus der Zunftstube getragen.

Zusammen mit dem Narrenbaum wird die "Bärbel" dann von allen anwesenden Hästrägern in einem kleinen Nachtumzug von der Zunftstube im Martinstor zum Aufstellungsplatz in der Ortsmitte gebracht.

Dort wird als "Fasnetserwecken" die noch immer schlafende, verhüllte "Bärbel" auf der Bühne geweckt. Wenn sie ihrem Wagen entstiegen ist, werden die Narrengesetze verlesen, die von nun an bis Fasnetsdienstag in Oberelchingen Gültigkeit haben.

Danach wird der Narrenbaum (ca. 15 - 18 Meter hoch) aufgestellt. Das Aufstellen wird von den Zunftmeistern unserer befreundeten Narrenzünfte traditionell mit "Schwalben" ( so nennt man die Holzstangen-Vorrichtungen, mit denen der Baum Stück für Stück nach oben gedrückt wird) übernommen. Wenn der Baum steht, wird noch eine Zeitlang auf der Straße weitergefeiert.

Danach ist in der Brühlhalle Narrentreiben angesagt. In dieser spielt mit der "United Dance Band" eine der Spitzen-Tanzkapellen der Region - auch ein Grund, warum so viele auswärtige Hästräger zum Narrenbaumstellen nach Oberelchingen kommen.

 
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